Zur Adventszeit hat sich die ganze Stadt in ihren alten Mauern, den verwinkelten Gassen, malerischen Plätzen und vielen Türmen fein gemacht. Nicht versäumen sollte man daher einen Bummel durch die Gassen und zu den Krippen in der Stadt.
Die Heimatkrippe im Münster St. Georg
Das Münster St. Georg beherbergt eine der beeindruckendsten Krippen der Region. Diese wird auch als Heimatkrippe bezeichnet und ist bekannt für ihre enorme Größe von fast 60 Quadratmetern. Sie stellt die Geburtsszene nicht nur im biblischen Kontext dar, sondern integriert auch Dinkelsbühler Stadtansichten und Gebäude in die Landschaft und erhält dadurch einen starken regionalen Bezug. Im nächsten Jahr feiert die Krippe ihr 100-jähriges Bestehen.
Die Krippe kann täglich von 9 bis 17 Uhr im Münster besichtigt werden.
Die Orientalische Krippe in der Kapuzinerkirche
Eine Krippe der besonderen Art findet sich in der Kapuzinerkirche: Hier steht die Orientalische Krippe. Im Gegensatz zur Krippe im Münster liegt hier der Fokus auf einer traditionell orientalischen Darstellung der Geburtslandschaft von Bethlehem. Dadurch vermittelt sie eine tiefe und andächtige Stimmung, welche zum Innehalten einlädt.
Die Krippe kann in der Kapuzinerkirche von Freitag bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr besucht werden.
Krippe in der St. Paulskirche
Eine weitere Krippe befindet sich in der St. Paulskirche. Hier wird der Zug von Marie und Josef nachvollzogen.
Die Krippe kann täglich von 8:30 bis 17:30 Uhr besichtigt werden.

Foto: Stadt Dinkelsbühl



